EURO 6 War alles Fake-News? Nachrüstung doch möglich?

Allen Dieselfahrer mit Fahrzeugen < EURO-Norm 6 drohen Fahrverbote in den Ballungsgebieten mit hoher NOx-Belastung.  Die Umweltverbände klagen gegen Kommunen und Länder, aus Industriekreisen verlautete, dass eine Nachrüstung von EURO-Norm 5-Fahrzeugen nicht wirtschaftlich sei und die Politik zerstreitet sich. Investitionssicherheit ist unter solchen Bedingungen beim Autokauf Fehlanzeige.

Anstatt die alten Autogenerationen aus dem Bestand wachsen zu lassen und neue Fahrzeuge nur noch nach realisitschen Schadstofftests zuzulassen sind mit einem Mal moderne Fahrzeuge von Fahrverboten betroffen.

Bei allem Unverständnis für eine solche Politik zeichnet sich jetzt
für noch relativ neue Fahrzeuge Licht am Horizont ab. Es scheint eine Nachrüstmöglichkeit zu geben, die perspektivisch unabhängig von den Launen der Politik und der Fahrzeugindustrie macht. Dass es sich dabei zumindest nach Herstellerangaben um eine wirklich saubere Lösung handelt, während die bisher nach EUR6 zertifizierten Fahrzeuge teilweise im praktischen Fahrbetrieb nicht immer die Grenzwerte einhalten zeigt darüber hinaus, dass effektiver Umweltschutz geht, aber nicht viel mit Wunsch  und Willen der Industrie sowie der Politk zu tun haben muss.

Ich bleibe dabei: Der richtige Weg ist aus meiner Sicht, die Grenzwerte für Neuwagen immer dem wirklich technisch und wirtschaftlich Vertrebaren anpassen und den Altbestand mit dem Zeitablauf ausphasen lassen. Das ist effektiv, sozial in fair.

Erst eine EUR6 beschließen, die in der Praxis möglicherweise nicht zu signifikanten Verbesserungen führt und dann Altfahrzeugbesitzer zur teuren Umrüstung zwingen, die dann wirklich etwas bringt ist unsozial und nicht umweltfreundlich.

Nach Herstellerangaben kostet die Umrüstung eines PKW etwa 2.000 EUR.

Ich freue mich, dass ich in Hamburg wohne. Derzeit regiert hier kühler Kopf und klarer Verstand. Fahrverbote drohen (noch) nicht.

Link zum Umrüsthersteller:

 http://baumot.twintecbaumot.de/produkte/bnox-scr-system/

 

 

 

 

Böhmermann: Skandal – Die Bundesregierung lässt Verfahren wegen Majestätsbeleidigung zu!

Die Bundeskanzlerin erklärt den Paragraphen für entbehrlich und wendet ihn trotzdem an. Das verstehe ich nicht. So sehr ich Frau Merkel im vergangenen Jahr für ihre Standhaftigkeit geschätzt habe, so sehr bin ich jetzt von Ihrer Türkeipolitik enttäuscht.
Das Gedicht ist aus meiner Sicht absolut geschmacklos. Ich finde diese ganze Böhmermann-Aktion nicht gelungen. Aber was für eine Einstellung und was für ein Weltbild, geschweige denn Souveränität muss ein Staatschef heute haben, wenn er sich dazu herablässt, dagegen in dieser Weise vorzugehen. Wie kleinlich ist das? Mittelbar entspricht das Verhalten doch fast dem kritisierten Gedichtskontext: Auf großen Mann machen, andere schikanieren und selbst nichts aushalten, sondern trotzig mit verletztem Stolz wie ein ungestümer Jugendlicher um sich schlagen. Dabei ist sind es nur Worte, dumme, böse und nicht zu Ende gedachte Verszeilen, die den politischen Gau auslösen. Wenn Böhmermann sich einem nachgewiesenen Menschenfreund und edlen Demokraten als Ziel gesucht hätte, wäre eine solche Revolte vielleicht plausibel aber immer noch nicht souverän.
Ein harter Mann, der die Presse, seine Studenten gängelt, diese bei Missfallen brutal angeht und mit den Kurden einen Bürgerkrieg anfängt und dann wegen so eines Gedichts mit einmal den Rechtstaat nutzen möchte; total unverständlich, frech und kleingeistig.
Wenn schon, soll er die Möglichkeit nutzen, die ihm die deutsche Gerichtsbarkeit bietet, genauso wie jedem anderen auch. Eben die Möglichkeiten, die er seinem eigenen Volk vorenthält, wie die Pressefreiheit.
Warum so ein Mann durch die Bundesregierung bevorzugt behandelt werden soll, verstehe ich nicht. Die Strafanzeige hat er als Privatier doch längst gestellt.
Die Bundesregierung hat Recht: Majestätsbeleidigung ist als Straftat abzuschaffen. Warum sie sich dann gegenteilig opportunistisch verhält und autokratischen Majestäten eine besondere Bühne gibt, bleibt ihr Geheimnis.
Das gilt für die ganze Regierung. Merkel machen lassen und dann als kleiner Koalitionspartner darüber schimpfen, finde ich nicht besser.
Es entsteht der Eindruck, zum Eindämmen der Flüchtlinge lässt man alles durchgehen. Wie gesagt: Das Gedicht war schlimm. Zumindest jetzt hat es seinen satirischen Charakter und seine politische Dimension gewonnen. Aus nicht zu würdigendem Dumpfsinn wurde zunächst Realsatire, dann eine Staatsaffaire und nun eine Regierungskrise? Wenn das Böhmermanns Absicht war, dann hat er im besten Sinne künstlerisch, satirisch und intellektuell gehandelt, beweist seine Frechheit doch, wie dünn und brüchig unsere freiheitlichen Werte und unsere vermeintliche Sicherheit verankert sind und wie schnell eine Regierung diese verkauft. … 99 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont…
Ich bin absolut schockiert!
Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit

Keine neuen Umweltzonen durch die blaue Plakette

Auf Veranlassung Hamburgs wurde im Bund die Einführung einer blauen Plakette für Fahrzeuge  beschlossen. Das macht wahrscheinlich ab 2017 die Einführung von Umweltzonen mit Fahrverboten für alle Fahrzeuge, die nicht die blaue Plakette erhalten, möglich.

Betroffen wären vor allem Dieselfahrzeuge deren Umwelteinstufung bis zur EURO 5-Norm reichen.

Für meine Heimatstadt Hamburg habe ich dazu die folgende Meinung:

Blaue Plakette und Umweltzonen in Hamburg

Blaue Plakette

Die blaue Plakette ist sinnvoll, da sie den Autofahrern deutlich zeigt, dass es einen (perspektivischen) praktischen Unterschied zwischen EURO 5- und EURO 6-Norm gibt.

Nachdem bis EURO-Norm 5 insbesondere die Feinstaubbelastung reduziert wurde, legt die EURO-Norm 6 den Schwerpunkt auf die Stickoxidreduzierung. Hauptverursacher im Verkehr sind hier die Dieselmotoren. Benzinfahrzeuge sind weniger betroffen. Welche EURO-Normen für Benzinfahrzeuge von der blauen Plakette erfasst werden, ist in der Presse unterschiedlich dargestellt.

Die blaue Plakette ist sinnvoll für die perspektivische Einrichtung von Umweltzonen.

Wichtig: Das „Plakettenversprechen“ muss auch richtig sein, sprich die Messzahlen, die die blaue Plakette rechtfertigen, müssen auch praxisrelevant sein. Derzeit scheinen die auf dem Prüfstand ermittelten Werte nicht immer der Fahrpraxis zu entsprechen
(http://www.zdf.de/frontal-21/stickoxid-ausstoss-von-diesel-fahrzeugen-deutlich-hoeher-als-herstellerangeben-40235738.html).

Umweltzonen

Umweltzonen schränken die Bewegungsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger mit älteren Fahrzeugen ein.

Umweltzonen in Metropolregionen wie Hamburg treffen nicht nur die Stadteinwohner, sondern auch viele Pendler.

Für den innerstädtischen Verkehr sollten ausreichend Alternativen über den ÖPNV und Fahrradwege bestehen, die auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ohne Auto sicherstellen.

Für den Transitverkehr setzen Umweltzonen eine funktionale Verkehrswegeführung um die entsprechenden Bereiche voraus. Ein Thema wie die Stresemannstraße und Schwerlastverkehr mit Tempo 30 sollte dann gelöst sein.

Im PKW-Bereich sowie im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge ist der Verbrennungsmotor mittelfristig ein Auslaufmodell. Das gilt dann auch für die Umweltzone. Sie wird spätestens mit der Elektromobilität überflüssig.

Eine schnell umgesetzte Umweltzone mit der Restriktion Diesel EURO 6 kann dazu führen, dass viele auch noch relativ neue und moderne Autos gegen Fahrzeuge mit Abgasnorm EURO 6 ausgetauscht werden. In der Folge könnte der Wert älteren Fahrzeuge erheblich schrumpfen und so zu einem Vermögensverzehr bei den Haushalten in der Metropolregion beitragen. Es kommt zu einem gegenläufigen Effekt: Während in Hamburg die Luft durch die neuen Autos sauberer werden könnte, werden an den Produktionsstandorten der neuen Autos erhebliche Energiemengen zusätzlich umgesetzt und entsprechende Schadstoffe produziert. Dort wo die Autos hergestellt werden, kommt es zu einem Kaufkraftzuwachs, während in der autoproduktionsschwachen Metropolregion Hamburg ein Nachfrageverlust außerhalb des Automobilhandels zu erwarten ist.

Investitionssicherheit

Die durchschnittliche Haltedauer eines PKW in Deutschland beträgt über fünf Jahre  (vgl. Creditreform :Der Automarkt in Deutschland).

Der Bürger sollte also mindestens 5 Jahre sein Auto so nutzen können, wie das zum Zeitpunkt der Investitionsentscheidung zu erwarten war.

Umweltzonen waren in Hamburg bisher kein Thema und wurden für die aktuelle Koalition ausgeschlossen (vgl. Hamburger Abendblatt vom  13.03.15).

Im Umkehrschluss ergibt sich, sofern Politik glaubwürdig bleiben soll, dass ab Beschluss der Einrichtung von Umweltzonen bis zu deren Umsetzung mindestens fünf Jahre liegen sollten, zumal eine Nachrüstung technisch kaum möglich sein wird (vgl. Umweltbundesamt).

Im Bereich der von Familien häufig benutzten Kleinbusklasse können noch heute Fahrzeuge mit EUR5-Norm neu zugelassen werden (bis 9/16), hier lief der Vertrieb der Fahrzeuge erst in den letzten Monaten an (vgl. Transport-Online.de)

Aktion in Hamburg

Hamburg muss die umweltentlastende Verkehrsplanung vorantreiben, Verkehrslenkung, Alternativen ÖPNV und Fahrrad weiter ausbauen. Das passiert und sollte auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die „Kinderlieferungen“ und „-abholungen“ auf dem Arbeitsweg erfordert, verstärkt ausgedehnt werden.

Hamburg sollte die Förderung beim Elektroantrieb als Land und durch Einfluss auf den Bund noch stärker vorantreiben.

Hamburg sollte vorsorglich Umweltzonen definieren, die dann ggf. nach 5 Jahren „scharfgeschaltet“ werden können, wenn die anderen Maßnahmen nicht geholfen haben.

Egal ob mit dem Fahrrad, dem ÖPNV oder mit dem Auto muss Hamburg für die Bürger, Pendler, Touristen und das Gewerbe einfach zu bereisen sein. Die Stadt lebt von ihrer geistigen und physischen Mobilität.

Mein besonderes sozialdemokratisches Ziel

Mobilität darf nicht durch Geldbeutel signifikant eingeschränkt werden. Neue Autos sind teuer. Auch die Familie mit dem alten Bulli-Diesel soll noch in die Stadt fahren können.

Smart City

Selbstverständliche ist eine Smart City umweltfreundlich und geht voran.  Sie bietet mit intelligenten Konzepten hohe Lebensqualität und ökonomische Stärke, Freiheit und Umweltfreundlichkeit.

Restriktive Umweltzonen sind nicht smart. Sie engen den User der Stadt ein.

Smart ist, intelligente Verkehrsführung umzusetzen und neue Mobilitätskonzepte zu fördern und damit die Umweltfreundlichkeit sicherzustellen.

Zum Download:PDF_Umweltzone

Pressemeldungen zu diesem Thema

Focus:
http://www.focus.de/auto/news/blaue-plakette-in-der-umweltzone-und-das-muessen-autofahrer-nun-wissen_id_5420668.html

MDR:
http://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/bald-blaue-plakette-fuer-autos-100.html

Hamburger Abendblatt: http://www.abendblatt.de/hamburg/article205425881/Kerstan-Umweltzone-fuer-Hamburg-derzeit-nicht-noetig.html

Bild:
http://www.bild.de/politik/inland/umweltplakettenpflicht/innenstadt-verbot-fuer-13-mio-autos-45280092.bild.html

N-TV:
http://www.n-tv.de/politik/Dobrindt-will-keine-blaue-Plakette-article17429611.html

 

 

Die EU muss handlungsfähig bleiben: Keine Extrawürste für einzelne Staaten

Ich finde es schockierend, wie die EU zunächst unter der Griechenlandkrise und dann in der Flüchtlingskrise in ihrer Integrität leiden musste, weil die Einzelstaaten in sich und untereinander zerstritten keine Linie finden.

Besonders schlimm finde ich die Einschränkungen der erreichten Einigkeiten: Schengen, Freizügigkeit und Solidarität.

Wenn nun noch beispielsweise beim Kindergeld ein Mitbürger aus einem anderen EU-Staat finanziell diskriminiert wird, ist das höchst bedenklich.

Ich wünsche mir unter diesen Bedingungen eine EU der zwei Geschwindigkeiten und insbesondere Einigkeit zwischen Deutschland und Frankreich.

Bei allen tagespolitischen Krisen, darf der große Gewinn der EU nicht gefährdet werden. Ist die EU zu groß geworden, dann muss man im Kern Einigkeit erreichen und voranschreiten. Zu dem Kern gehören dann eben nicht Polen und Ungarn, Griechenland und auch nicht das Vereinigte Königreich…

Das heißt aber auch für uns, im Kern-Europa  der demokratischen Mehrheit zu folgen!

 

Kein Kitesurfverbot an der Nordseeküste

Ich finde es unmöglich, was sich manche Menschen unter dem Deckmantel des Naturschutzes anmaßen. Deutschland ist Kulturland und beim Umweltschutz bestimmt schon heute sehr weit vorn. Umweltschutz muss sich eine Gesellschaft auch leisten können. Dafür braucht es leistungsfähige Steuerzahler und Unternehmen die innovativ sind.
Zur Erholung gehören Sport und Küste, auch KITEN, für viele Menschen einfach dazu.
Mit Kiten verdienen auch viele Menschen direkt oder mittelbar ihr Geld. Da kommen dann Leute her und sagen, alles quatsch. Die gesamte Küste muss in der Nutzung eingeschränkt werden. Das dadurch viele in der Existenz bedroht sind und tausende ihren Sport nicht mehr ausüben dürfen, ist diesen guten Naturschützern egal.
Nicht falsch verstehen, aber was ist eigentlich der Schutzzweck der Idee? Meines Wissens haben sich die Seehundsbestände so gut entwickelt, dass die Fischer klagen. Schweinswale sind intelligent und werden sich auch anpassen und die berühmten Small Five werden einen Kiter bestimmt nur beschränkt registrieren.
Ausserdem sind die allermeisten Kiter ja nicht darauf aus, diese Tiere zu stören.

Im globalen Umweltranking darf ja wohl auch die Frage erlaubt sein, wie effektiv und wichtig der besondere Schutz des Wattenmeeres ist. Provokativ kann auch argumentiert werden, dass durch Eindeichen des Wattenmeeres erhebliche Strandflächen für die menschliche Entspannung gewonnen werden könnten, viel wichtiger noch: Dahinter könnten im Wege der Landgewinnung saftige und fruchtbare Marschen entstehen, die viele Menschen satt machen und so zum weltweiten Wohlstand beitragen könnten und Wohlstand ist zumeist der sicherste Garant für Umweltschutz in der modernen Welt. So eine Eindeichung und Landgewinnung schafft daneben noch viele Arbeitsplätze, wäre doch was in Zeiten in denen viele Menschen neu in Arbeit gebracht werden müssen….

Produkte die wir auf den gewonnen Flächen anbauen, Energie, die wir dort gewinnen, müssen wir nicht aus der dritten Welt zukaufen. Vielleicht ist dadurch ja der Umweltschutzgewinn einer Eindeichung im Vergleich zur „Betonierung eines Naturparkstandards gegen alle anderen Interessen“ wesentlich höher.

Wie alle habe ich insbesondere für meine Nachkommen ein hohes Interesse, dass die Natur und deren Vielfalt möglichst  erhalten bleibt. Die Frage ist, was ist Natur und wo setzte ich die Ressourcen die zum Erhalt beitragen am besten ein.

Zur Petition geht es hier.

 

 

 

Die Flüchtlingswelle rollt, wie geht die Gesellschaft damit um? Ein Diskussionsbeitrag

Deutschland wird alt. Es werden zu wenig Kinder geboren, Dörfer leeren sich.  Wenn die starken Jahrgänge in Rente gehen, müssen ihre wenigen Nachkommen für sie aufkommen.

Was bleibt diesen Jahrgängen dann für ein Komfort im Alter, ist die jüngere Generation bereit, für Ihre Eltern und für solche Alten, die keine Nachkommen gezeugt haben, zu zahlen oder wird es zu einer Abstimmung mit den Füßen kommen. Wandern die jungen Generationen aus und lassen die Alten zurück?

Diesen Fragen muss sich die Gesellschaft schnellstmöglich widmen.  Kann da Zuwanderung helfen, die freien Plätze zu füllen. Wen möchten wir als Zuwanderer haben und möchte der, den wir haben wollen auch zu uns? Fragen über Fragen, auf die es derzeit kaum Antworten und zumeist nicht einmal lösungsorientierte Diskussionen gibt.

In dieser Situation wird Europa von einem schier unerschöpflichen Flüchtlingsstrom überschwemmt. Und es kommen in menschlicher Not nicht die Eliten, sondern Menschen, die ihr Leben für eine Überfahrt nach Europa riskieren.

Menschen, die nicht in unser Beuteschema „gut ausgebildeter Akademiker, jung, dynamisch und erfolgreich“ passen.

Gleichwohl kommen sie an und egal wir ihr rechtlicher Status gestaltet ist, sie sind da und sehr viele werden auch bleiben.

Wie gehen wir Eingeborenen mit dieser Situation um, wie verzahnen wir die Not der Menschen, unser Recht, die Theorie und die Realität, unsere Bedarfe.

Wie können wir in dieser Situation gemeinsam gewinnen?

Fragen, denen wir uns in der politschen aber auch praktisch menschlichen Situation stellen müssen.

Für eine Diskussionsrunde in unserem SPD-Distrikt in Oldenfelde habe ich den anliegenden Folienvortrag entworfen.

Vortrag

 

 

Alter Vortrag zum Thema Globalisierung: Immer noch aktuell

Ich habe einen alten Vortrag gefunden. So viel hat sich an Grundsätzlichem nicht geändert. Der Clash of Civilizations ist etwas näher gerückt. Aber das Wichtige: Antworten unserer Gesellschaft auf die Herausforderungen hat es noch nicht viele gegeben.

… In Deutschland haben wir eine Energiewende erreicht, Web 2.0 ist da bald dürfen hoffentlich auch Schwule heiraten.

 

Alter Vortrag zum Thema Globalisierung aus 2001