Die Flüchtlingswelle rollt, wie geht die Gesellschaft damit um? Ein Diskussionsbeitrag

Deutschland wird alt. Es werden zu wenig Kinder geboren, Dörfer leeren sich.  Wenn die starken Jahrgänge in Rente gehen, müssen ihre wenigen Nachkommen für sie aufkommen.

Was bleibt diesen Jahrgängen dann für ein Komfort im Alter, ist die jüngere Generation bereit, für Ihre Eltern und für solche Alten, die keine Nachkommen gezeugt haben, zu zahlen oder wird es zu einer Abstimmung mit den Füßen kommen. Wandern die jungen Generationen aus und lassen die Alten zurück?

Diesen Fragen muss sich die Gesellschaft schnellstmöglich widmen.  Kann da Zuwanderung helfen, die freien Plätze zu füllen. Wen möchten wir als Zuwanderer haben und möchte der, den wir haben wollen auch zu uns? Fragen über Fragen, auf die es derzeit kaum Antworten und zumeist nicht einmal lösungsorientierte Diskussionen gibt.

In dieser Situation wird Europa von einem schier unerschöpflichen Flüchtlingsstrom überschwemmt. Und es kommen in menschlicher Not nicht die Eliten, sondern Menschen, die ihr Leben für eine Überfahrt nach Europa riskieren.

Menschen, die nicht in unser Beuteschema „gut ausgebildeter Akademiker, jung, dynamisch und erfolgreich“ passen.

Gleichwohl kommen sie an und egal wir ihr rechtlicher Status gestaltet ist, sie sind da und sehr viele werden auch bleiben.

Wie gehen wir Eingeborenen mit dieser Situation um, wie verzahnen wir die Not der Menschen, unser Recht, die Theorie und die Realität, unsere Bedarfe.

Wie können wir in dieser Situation gemeinsam gewinnen?

Fragen, denen wir uns in der politschen aber auch praktisch menschlichen Situation stellen müssen.

Für eine Diskussionsrunde in unserem SPD-Distrikt in Oldenfelde habe ich den anliegenden Folienvortrag entworfen.

Vortrag

 

 

Alter Vortrag zum Thema Globalisierung: Immer noch aktuell

Ich habe einen alten Vortrag gefunden. So viel hat sich an Grundsätzlichem nicht geändert. Der Clash of Civilizations ist etwas näher gerückt. Aber das Wichtige: Antworten unserer Gesellschaft auf die Herausforderungen hat es noch nicht viele gegeben.

… In Deutschland haben wir eine Energiewende erreicht, Web 2.0 ist da bald dürfen hoffentlich auch Schwule heiraten.

 

Alter Vortrag zum Thema Globalisierung aus 2001

 

Ihren Weg gehen lassen

Ein Woche waren wir mit den Kindern doch noch im Mai in  Drage. Doch noch, weil Ami eigentlich nicht mehr dahin wollte, sondern richtig was erleben wollte. Südfrankreich oder so war angesagt.

Neun Jahre ist Amélie nun auf der Welt und zusehens geht sie ihren eigenen Interessen nach. Freddi folgt ihr auf dem Fuße.

Die Zeit wird kommen, da machen sie ihren Weg; allein. Hoffentlich immer in gemeinsamer Sichtweite und vielleicht blicken sie ja auch mal zurück und ganz hoffentlich ist der Weg nicht nur sandig und öde…

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Amélie kommt aus dem Meer Frederic

Kurz vor Sonnenuntergang in der Marsch

Der Himmel war häufig bewölkt in diesem Maiferien. Es stürmte, regnete und manchmal schien auch die Sonne ohne wolkige Störungen.

Mit Oma und Opa, die uns zum Vatertag besuchten, machten wir am Abend unseren Standardspaziergang in die Marsch. Auch wenn Marsch nicht Carmargue: Auch Marsch kann Licht.

Spass an und in der Nordsee (SPO)

Wie schon gesagt, Maiferien sind diesmal Wasserferien. Eigentlich wollten wir zum Paddeln noch in Hamburg neue Neoprenanzüge kaufen. Ami war aber dagegen und so ging es ohne Anzüge nach Drage. Nach dem ersten Tag im Kajak waren dann alle einig; Neoprenanzüge müssen her. Also auf zu X-H20 nach St. Peter, welche zum Probebaden ausgeliehen und dann eingekauft. Seitdem gehören wir zu den wenigen Badegästen, die nicht nur in der Dünentherme schwimmen.

Die Nordsee hat 13°C aber wir haben maximal kalte Füße und vielleicht endlich mal einen kühlen Kopf.