Die EU muss handlungsfähig bleiben: Keine Extrawürste für einzelne Staaten

Ich finde es schockierend, wie die EU zunächst unter der Griechenlandkrise und dann in der Flüchtlingskrise in ihrer Integrität leiden musste, weil die Einzelstaaten in sich und untereinander zerstritten keine Linie finden.

Besonders schlimm finde ich die Einschränkungen der erreichten Einigkeiten: Schengen, Freizügigkeit und Solidarität.

Wenn nun noch beispielsweise beim Kindergeld ein Mitbürger aus einem anderen EU-Staat finanziell diskriminiert wird, ist das höchst bedenklich.

Ich wünsche mir unter diesen Bedingungen eine EU der zwei Geschwindigkeiten und insbesondere Einigkeit zwischen Deutschland und Frankreich.

Bei allen tagespolitischen Krisen, darf der große Gewinn der EU nicht gefährdet werden. Ist die EU zu groß geworden, dann muss man im Kern Einigkeit erreichen und voranschreiten. Zu dem Kern gehören dann eben nicht Polen und Ungarn, Griechenland und auch nicht das Vereinigte Königreich…

Das heißt aber auch für uns, im Kern-Europa  der demokratischen Mehrheit zu folgen!

 

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