Keine Wölfe in der Zivilation

Brandenburg ist ja bekanntlich ein Brennpunkt des wölfischen Geschehens in Deutschland. Dort kann offensichtlich jetzt bemerkt werden, was passiert, wenn viele Rudel mitten in der Zivilisation leben. Natürlich jagen die Wölfe – schlau und effizient wie sie sind- effektiv und das trifft dann häufig die Zivilation: Nutzvieh. 

Nun kann man sagen, dass Nutzvieh immer noch besser ist, als Menschen. Wer sagt denn, dass zwei im Wald spielende Kinder keine leichte Beute sind…

Insgesamt ist jedoch festzustellen, dass wilde Tiere und Zivilisation nur schlecht zusammenpassen, was dann entweder zu teilweiser illegaler Nothilfe und/oder zu Protest der betroffenen Bevölkerung führt: https://wolfsfreiezone.de/

In Drage haben wir zwei Kilometer vom Dorf zur Eider, die wir als  Kinder immer vollkommen unbeschwert und allein längsgeträumt sind. Wir konnten ja schwimmen, also hieß es, wir sollen auf die Trecker aufpassen und tschüss. 

Wenn das mal nicht mehr geht, weil dort unberechenbare Vierbeiner leben, müssten man über entsprechende Initiativen nachendenken. 

Ich finde es immer wieder verwunderlich, wie so manche Menschen, die vorgeben, viel von der Natur verstehen, erst durch die Empirie wieder in die Realität Darwins geholt werden. Hoffentlich kostet der Weg dahin nur Schafe das Leben…

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