Unser neuer Wohnwagen … oder die Entscheidungsfindung

Eigentlich sind wir für die Ferien gut ausgestattet. Wir haben in Nordfriesland ein kleines Ferienhaus und haben dort in den letzten Jahren gerne und viel Urlaub gemacht. Nun sind die Kinder älter geworden und möchten etwas Abendteuer erleben. 

Deshalb sind wir seit gut einem Jahr dabei gewesen, uns Wohnwagen anzuschauen. Wohnmobile haben wir uns auch angeschaut, da wir immer neidisch auf die Wohnmobilisten sind, die in St. Peter Ording direkt mit ihrer Wohnung am Strand stehen. 

Wohnwagen oder Wohnmobil?

Wir kamen schnell zu dem Schluss, dass ein Wohnmobil für uns eher nicht in Frage kommt. Hierbei war der wesentliche Grund unser Zuladungsbedarf. Als vierköpfige Familie möchten wir, wenn schon Wohnmobil, vollkommen autark sein und auch das mitnehmen können, was wir im Urlaub brauchen. 

Die Vorteile des Wohnmobils gegenüber einem Gespann liegen aus unserer Sicht in der Nutzung eines breiten Stellplatzangebots, der Kompaktheit und in der Reisegeschwindigkeit. Letztere ist aber nur bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t ein Unterschied und da ist dann doch für eine Familie schnell die Ampel rot. 

Die 3,5 Tonnen-Grenze

Wiegen ausreichend großen Wohnmobile im günstigen Fall im „fahrbereiten Zustand“ zwischen 2,8 und 2,9 Tonnen, ergeben sich theoretisch mindestens 600 Kg Zuladung. Klingt erst einmal nach viel. Allerdings haben die meisten Wohnmobile z.B. für den Wassertank zwei Level, einen für die „Fahrt“ und einen für den Campingbetrieb, wass dann schon mal bedeuten kann, dass im „fahrbereiten“ Gewicht unter 30 Liter Wasser an Bord sind. 

Zusatzausstattung, wie stärkerer Motor, zusätzliche Ein- und Anbauten wie Solar, Fahrradträger usw. treiben das Gewicht dann weiter nach oben. 

Wir hatten kalkuliert, dass wir lieber 70 Kg mehr für Wasser, 100 Kg mehr für zusätzliche Ausstattung, dann für die drei neben dem Fahrer mitreisenden Personen 180 Kg, vier Fahrräder (80Kg), Küchenausstattung (50Kg), Reiseuntensilien für 4 Personen (80 Kg) , Bettwäsche und Badausstattung für 4 Personen (20 Kg), Campingmöbel (4 Stühle, Tisch und Grill: 40 Kg), Wassersportausstattung (2x SUP, 2 Surfausrüstungen, Neopren für Alle: 100 Kg)  locker benötigen.  in der Summe ergaben sich über 700 Kg notwendige Zuladung ohne die Möglichkeit mal jemanden mehr über Nacht mitzunehmen, ein Zelt einzupacken, ohne etwas anderes auszupacken.  Dann bestehen für den Hersteller noch Toleranzen um die er für das individuelle Fahrzeug von dem angegebenen Gewicht abweichen kann. Das war uns zu viel Gewichtsrisiko. Wir bräuchten also ein aufgelastetes Wohnmobil und hätten damit keinen Geschwindigkeitsvorteil mehr. 

Mit Gespann können wir  das Zugfahrzeug und den Wohnwagen beladen. Da unser Zugfahrzeug ein Ford Tourneo Custom (Transit) ist, passt da schon was rein. 

Die  Kompaktheit

Die Kompaktheit eines Wohnmobils gegenüber einem Gespann ist ein wesentlicher Pluspunkt auf der Reise. Rückwärtsfahren, Wendekreise u.s.w. alles einfacher. 

Auf der anderen Seite nehmen wir meistens große und lange Routen zum Ziel, die auf großen Straßen verlaufen und haben höchstens auf den letzen Metern den Vorteil der Kompaktheit des Reisemobils.  

Am Ort angekommen, ist dann das Gespann aus unserer Sicht immer im Vorteil. In Frankreich mit der Höhenbeschränkung auf vielen Prkplätzen von 1,90, bis 2,10 ist unser Bus mit Dachgeprächträger schon häufig zu hoch. Ein Wohmo macht da noch mehr Probleme. Für Einkäufe und Erkundungstouren vor Ort ist das Zugfahrzeug dem Wohmo aufgrund seiner Kompaktheit immer überlegen, wenn man auf den Touren keine Wohmoausstattung (Küche etc. braucht). Beim Rangieren auf dem Campingplatz hat ein Wohnwagen mit Rangiersystem auch eher die Nase vorn. 

Aus unserer Sicht kein Grund ein Wohnmobil dem Wohnwagen vorzuziehen. 

Da wir unseren Ford auch im Alltag nutzen und Wochenends viel zwischen Erst- und Zweitwohnsitz hin- und herfahren, ebenfalls ein Grund für das Gespann. 

Stellpätze

Stellplätze sind der Riesenvorteil eines Wohmobils, der auch durch einen autarken Wohnwagen derzeit nicht wettgemacht werden kann.  
Unsere Kinder wollen Campingplatz, auch mal Pool und Gesellschaft. Deshalb und so lange wir mit Kindern fahren, kommen Stellplätze für uns nur bedingt in Frage.

Zu zweit hätten wir immer ein kompaktes Wohnmobil z.B. einen Kastenwagen dem Gespann schon aus dem Grund Stellplatz vorgezogen. Zwei Personen haben auch weniger Gepäck.

Investitionssicherheit

Derzeit unterliegen weder Wohnwagen noch Wohnmobile einem hohen Wertverlust, die Gesamtinvestition zerfällt aber beim Gespann auf die Einheiten Zugmaschine und Anhänger. 

Es mag gut sein, dass die Politik perspektivisch den Individualverkehr auf kleine und nicht zugfähige Fahrzeuge einschränken möchte. Dann sind beide Inverstitionsalternativen im wahrsten Sinne für den Eimer. 

Die aktuelle und aus meiner Sicht vollkommen unverständliche Diskussion um den Dieselmotor zeigt jedoch, dass es sinnvoll sein kann, sich nicht mit einem hohen Betrag auf eine Antriebstechnologie festzulegen.  

Ein weiterer Punkt, der für einen Wohnwagen spricht. 

 

Welcher Wohnwagen

Aufbautechnologie

Wir haben schnell gelernt, dass es im Prinzip drei Aufbautechnologien gibt, die am Markt eine Rolle spielen: 

  • Hymer-Eriba PUAL-Bau: Unverrottbarer Sandwichbau mit Metallgerippe
  • LMC LongLife-Technologie, die zwar traditionell aufbaut, aber die Materialen Holz und EPS im Aufbau gegen wasserresistente Mateiralien (PU, XPS) tauscht
  • Traditioneller Aufbau mit Holz und EPS.

Lange war bei uns der traditionelle Aufbau ein NoGo, bis wir uns mit den „Überlebensraten von Wohnwagen“ beschäftigten und  sahen, das traditionelle (Premium-) Tabberts aber auch Hobby-Wohnwagen, über die im Netz viel Kritik zu lesen ist, in allen Altersklassen über die Autobahnen rollen. 

Deshalb war uns irgendwann der Aufbau egal. 

Wichtigste Frage: Breite und Innenausstattung

Wenn mit Kindern gereist wird, ist meist die erste Frage, ob es noch Etagenbetten (Stockbetten) im Wohnwagen geben soll oder ob umgebaut werden soll, da es bei 2,30m Breite  grundsätzlich meist die Grundrissalterantive „ein Ende Elternbett am anderen Ende entweder Rundsitzgruppe oder Etagenbetten gibt, wobei letztere auf die Rundsitzgruppe verzichtet und diese gegen eine mittige Dinette ersetzt“. 

Wir wollten zunächst alles: Rundsitzgruppe, Etagenbetten und Elternbett und waren bei 2,50 m Breite mit den Modellen (LMC 522 K, Tabbert Da Vinci 655, Tabbert Rossini 620 bzw. Hobby 650 KMFE oder KFU). 

Wir entschieden uns nach gutem Zuraten von den campingerfahrenen Eltern  und anderen Menschen aufgrund der Tatsache, dass wir einen Reisewohnwagen und keinen Standwohnwagen wollten, bei 2,30m Breite zu bleiben. Nach der Frankreichreise im Sommer hat sich dies unbedingt bestätigt. Unser Tabbert PEP ist 7,85 lang und damit als Gespann schon sehr groß, unabhängig von der Breite. Ich kann hier nur jedem raten, sich nicht täuschen zu lassen. Es ist nicht nur die Breite, sondern auch die Länge, die Probleme macht. Natürlich kommt ein Laster auch „fast überall hin“ aber erstens haben die Fahrer professionelle Erfahrung und zweitens kommt man eben auch nur fast überall hin. Autobahnen, Landstraßen, Baustellen und Mautstationen werden auch mit 2,5m Breite kein Problem sein, Tankstellen in französischen Supermarktanlagen kurz rechts auf dem Parkstreifen parken, dagegen schon. Natürlich kann man abkoppeln und Movern, aber das ist anstrengend und zeitintensiv.  Wir sind mit 5,3m Zugfahrzeug und 7,85 Anhänger auch da unterwegs, wo für normale PKW geplant ist. Auch das Tanken an Autobahnraststätten kann schwierig werden, es sei denn, dass man auf LKW-Diesel ausweichen kann. Hinn kommt man fast immer mit dem Gespann, der Tank ist ja normal vorne im Zugfahrzeug. Wenn man ohne Voraussicht die Zapfsäule wählt, kommt das dicke Ende nach dem Tanken, da meistens Auto neben Auto an den Zapfsäulen stehen und  man vor dem Tankstellenshop eine scharfe 90-Gradkurve fahren muss…

Nachdem wir unsere Auswahl auf 2,3m Breite eingeschränkt hatten, war da die Frage nach Rundsitzgruppe (Bettumbau) oder Stockbetten mit Dinette. 

Auch beim Bettumbau bleibt die Enschränkung, dass man  dann quasi zwei Doppelbetten hat. Hier ist die Frage der Kinderkonfiguration dann entscheident. Vielleicht können zwei Mädels gut im Doppelbett schlafen, vielleicht auch zwei Jungen, vielleicht auch ein Geschwisterpärchen, unsere pubertierende Tochter schloss dies kategorisch aus. So standen für uns vom Layout fest, das wir Stockbetten, Dinette und Elternbett bekommen. 

Damit ist sichergestellt, dass auf der Fahrt und bei Zwischenstopps jeder seinen eigenen Schlafbereich hat, aber wie ist es mit dem Sitzen in der Dinette? Ist das gemütlich? Reicht die Breite der Bänke? Weinen wir der geopferten Rundsitzgruppe hinterher?

Jein. Natürlich ist eine Rundsitzgruppe gemütlicher, aber nicht immer hat eine Rundsitzgruppe auch eine vergleichbare Tischgröße. Und für gemütlich kann sich ja jeder auf sein Bett zurückziehen. Für unseren Wohnwagen also „Nein, wir brauchen keine Rundsitzgruppe“. Aber Achtung! Aus unserer Sicht ist die entscheidende Frage, ob im Bereich der Dinette ein Radkasten stört. Bei sehr vielen Wohnwagen, die wir uns angeschaut haben, sitzt die Essgruppe genau im Bereich des Radkastens und dann fehlen für die Beine auf den äußeren Plätzen mindestens 15cm. Das ist sehr ungemütlich und war aus unserer Sicht eine großer Negativpunkt bei den entsprechenden Fahrzeugen. 

Duschen tut man im Wohnwagen ohnehin nicht, haben wir häufig gehärt. Gleichwohl war uns wichtig, diese Option zumindest zu erhalten. Am schönsten wäre eine richtige Duschkabine gewesen. Diese haben wir aber auf 2,3m Breite nur mit anderen NoGos z.B. in einem Knaus und bei Sterckeman gefunden. Wir haben uns dann für die klassische Version mit Dusche vor dem WC und ausgelagerten Waschtisch entschieden und in der Dusche alle Fugen nachsilikonisiert. Um als Warmduscher überhaupt duschen zu können, braucht man Wasser und einen vernünftigen Warmwasserbereiter. Neben dem eingebauten Wassertank wäre also ein Festwasseranschluss nicht schlecht („Gardena“-Schlauchanschluss)  sowie die Option, Wasser auch in ausreichender Menge erhitzen zu können. Dies soll die zumeist eingebaute Truma-Therme nicht gut schaffen (5 Liter). Außerdem funktioniert sie entweder mit Heizungsluft (man muss wohl heizen, um warmes Wasser zu erhalten oder mit man braucht 230V). Aus diesem Grund empfiehlt sich zumindest für Menschen mit Autarkambitionen der Truma-Boiler Elektro/Gas, der etwa 9l mit Gas und/oder 230V auf bis zu 70°C erhitzt. 

Bisher haben wir noch nicht im Wohnwagen geduscht, aber schon reichlich warmes Wasser benutzt. 

Sicherheit im Fahrbetrieb, Sicherheit im Stand

Auch, wenn unser Zugfahrzeug über Anhänger-ESP verfügt, war uns wichtig, dass der Wohnwagen über eine gute Sicherheitsaustattung verfügt. 

Das sind für uns in erster Linie selbst nachstellende Bremsen und eine eigenes Anti-Schleudersystem (Alko ATC, Knott ETS) und in zweiter Linie die Option Gas während der Fahrt verbrauchen zu können (Kühlschrank), wofür man eine Gasanlage mit eingebauten Crash-Sensor (z.B. Truma Control CS) braucht.  Neben Bequemlichkeit trägt auch eine Rangierhilfe zur Sicherheit bei, da man weiß, wenn es eng wird, kann man immer noch abkoppeln und movern. 

Im Stand sehen wir im wesentlichen die Risiken Brand, Gas und Diebstahl. Hier sollten gute Absicherungen möglich sein: 

  • Brand: Rauchmelder und Feuerlöscher
  • Gas: Gasalarm
  • Diebstahl: AHK-Schloss, das auch während des Zugbetriebs auf dem Parkplatz schützt, ggf. zusätzlich AHK-Ball, sowie GPS Ortungseinrichtung. 

Zuladung

Nachdem wir als gewichtiges Kriterium das Thema Zuladung gegen ein Wohnmobil gewertet hatten, wurden wir beim Wohnwagen von der gleichen Problematik getroffen. Wir sind der Ansicht, dass Reisen und Losfahren schnell gehen soll, sprich am besten steht ein gepackter und stets reisebereiter Wohnwagen mit vollen Gas-, Wasser- und Stromvorräten vor der Tür und muss nur angekoppelt werden. 

Das bedeutet aber, dass die komplette Ausstattung in den Wohnwagen muss, sonst beginnt vor jedem Wochenende das Gepacke. 

Für uns bedeutet dies: 

  • 20 KG x 4 Personen persönliche Gegenstände= 80 KG
  • 20 Kg x 4 Personen für Fahrräder= 80 KG
  • 10 Kg für Stühle, 10Kg für Tisch, 10 Kg für Grill  50 Kg für Zelt= 80KG
  • 20 Kg für Küche=20 KG
  • 10 KG für Sanitär= 10 KG
  • 20 Kg für Bettwäsche & Co =20 KG 

Unser Wohnwagen braucht also über die technische Betriebsfähigkeit hinaus eine Zuladung von mindestens 300 Kg. 

Unsere Entscheidung

 Wir hatten uns gleich zu Beginn unserer Suche in einen Tabbert PEP wegen seiner frischen Farben verliebt und uns dann nach langer Suche und vielen Vergleichen für ein entsprechendes Lagerfahrzeug aus dem Jahr 2017 entschieden. 

Was sprach dagegen:

  • PEP klingt schon nicht zeitlos: Wir mögen aber die Farben. 
  • Traditioneller Aufbau: Tabberts leben lange. 

Was dafür sprach:

  • 2000 Kg Achse bei 1440 KG Eigengwicht
  • Optik
  • Dinette ohne Einschränkungen durch den Radkasten
  • Sehrienmäßige Sicherheitsausstattung (ATC, Selbstnachstellende Bremsen, Rauchmelder, Kufen unter dem Heck als Schutz der Heckpartie)
  • Tabbert-Dach
  • Preis 2017er Modell. 

Wo waren wir neutral:

  • Aufgrund von regionaler Verbundenheit hätten wir am liebsten Hobby gekauft, wir konnten von der Verarbeitungsqualität zwischen Hobby, Tabbert und LMC zwar Unterschiede (Beim einen sieht man Möbelverbinder, der andere benutz kleine Aufkleber) aber keine Ausschlußkriterien feststellen. 

Warum haben wir keine gebrauchten Wohnwagen gekauft?

Wir haben zunächst ein gebrauchtes Modell gesucht, für uns war aber die Zuladungsproblematik wichtig und da war es regemäßig schwierig, von einem Händler eine genaue Zahl zu bekommen und privat zu kaufen war uns zu aufwendig. 

Was haben wir bisher an zusätzlicher Ausrüstung gekauft bzw. einbauen lassen: 

  • Einbau
    • Rangiersystem Truma Mover SX
    • Truma Boiler Gas/Elektrisch
    • Nachrüstung Dusche
    • Nachrüstung City-Wasseranschluss
    • Nachrüstung Gas-Steckdose
    • Ersatzrad
    • Truma DuoControl-CS
    • Autarkie (noch nicht optimal)
    • Dreier-Fahrradträger Thule
  • Technische Ausrüstung
    • Wohnwagen (Aquamobil-Abwassertank (hier muss im Sinne Autark noch nachgearbeitet werden)
    • CEE Kabel 15m, CEE-Adapter_Kabel Schuko auf CEE, CEE-VerteilerKabel 5m für Vorzeltbetrieb. 
    • Wasserschlauchtrommel 20m, verschiedene Wasseranschluss-Adapter (3/4-Zoll, 1/2Zoll Reduzierungen, 1/2 Zoll Gardena Doppelhahn, falls sich zwei einen Anschluss teilen müssen). 
    • Abwasserschlauch verschiedene Längen bis 10m. 
    • Wohnwagen-GPS-Finder
    • Wohnwagen-Deichselschloss Alko
    • Sicherheitsball Alko
    • Wasserkanister zusätzlich und zur Betankung
    • Reick RK 1500 Caravanwage
    • Einfache Stützlastwage
    • Es fehlt noch eine Ausgleichsmöglichkeit für das Achsenniveau (Keil, Kissen oder Hydraulik)
    • Feuerlöscher 1KG Schaum im Wohnwagen, 2Kg Pulver im Zugfahrzeug. 
    • Flüssigkeiten für Chemietoilette (Spülwasser und Fäkalientank)
    • Emuk Wohnwagenspiegel
  • Wohnausrüstung
    • Küchenuntensilien
    • Geschirr, Besteck und Betwäsche, passend zu den PEP-Farben
    • Kopfkissen und Betdecken
    • Gasgrill 30mBar (Gassteckdose braucht immer 30mBar)
    • Vorzelt Dorema Maribor Air, Anbau, Vorzeltteppich und Schlafinnenzelt
    • Wurfzelt als Alterantive für den Vorzeltaufbau
    • Kleidung
    • Radio 
    • Badausstattung
    • Vier Stühle und Camping-Tisch

Was muss noch gebastelt werden

Es sind noch einige Autarkie-Themen offen: 

  • Grauwassertank
  • Beladung der Batterie, wenn kein Landstrom zur Verfügung steht. 

Was waren die „Konkurrenten“ ?

  • Konkurrenten mit 2,5m Breite
    • Tabbert Rossini 620 DM
      • Vorteile: Rundsitzgruppe, Gaderobe, viel Platz, Doppelachser, Truma Kombi 6 Serie. 
      • Nachteile: 2,5 m, schwer und über 8m lang. 
    • Tabbert Da Vinci 655 KD 
      • Vorteile: sehr große Rundsitzgruppe und viel Platz, Doppelachser
      • Nachteile: 2,5m breit und über 8,5m lang, schwer, kurze Stockbetten
    • Hobby 650 KfMe
      • Vorteile: Rundsitzgruppe, separate Kindersitzecke, viel Platz, Doppelachser
      • Nachteile: Kleines Bad, groß, breit, lang und für einen Doppelachser wenig Auflastungsmöglichkeit
      • Hobby 650 KFU
        • Vorteile: sehr große Rundsitzgruppe, separate Kindersitzecke, viel Platz, Doppelachser
        • Nachteile: Kleines Bad, groß, breit, lang und für einen Doppelachser wenig Auflastungsmöglichkeit, kurze Stockbetten
      • LMC 522 K (LongLifeTechnologie)/ Eriba Exiting 560
        • Vorteile: Super Grundriss mit Rundsitzgruppe, großen Elternbetten, große Etagenbetten, separate Kleiderschränke für jedes Kind
        • Nachteile: Knappe Zuladung (Eriba), 2,5m Breite.  
      • Knaus Südwind 580 QS
        • Vorteile: Rundsitzeckenähnliche Dinette, Dusche separat. 
        • Nachteile: Breite 2,5m und dabei keine Echte Rundsitzgruppe, offenes Elternquerbett, max Gewicht 1,9t. 
    • Konkurrenten mit 2,4m Breite
      • Eriba Nova 620 SL
        • Vorteile: Rundsitzgruppe, Separate Dusche, Eingebaute Unterflurtanks für Frisch- und Grauwasser möglich, Truma Kombi 6 Serie, Doppelachser.
        • Nachteile: Keine Stockbetten, Preis, Gewicht, Breiter als 2,3m
    • Konkurrenten mit 2,3m Breite
      • LMC 530 K (Longlife-Technologie)
        • Vorteile: Riesige Liegewiese im Elternteil mit hoher Flexibilität (Einzelbetten) 
        • Nachteile: kleines Bad, über 8 m. 
      • LMC 522k, Eriba Exiting 505
        • Vorteile: große Stockbetten
        • Nachteile: Radkasten unter der Dinette

Besondere Vorteile unseres Tabbert PEP 550 2.3

  • Umfangreiche Sicherheitsausstattung ist Serie (Alko ATC, selbstnachstellende Bremsen, „Kufen am Heck)
  • Starke Heizung Truma 5004 (Anstatt der üblichen 3004)
  • Tiefes Spülbecken (Ist zum Benutzen da und aus unserer Sicht besser als die schicken Herd-Spülenkombis. 
  • Toilettenschacht auf der vorzeltabgewandten Seite
  • Viel Stauram
  • Tabbertdach
  • Gute Zuladung
  • gerade noch „kompakt“
Facebooktwittergoogle_plusmail

Facebookflickr

Eine Antwort auf „Unser neuer Wohnwagen … oder die Entscheidungsfindung“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.